Pro Staff

Shimano Pro Staff – das sind engagierte Angler, die ihr Wissen aus ihrem jeweils bevorzugten Angelbereich mit Shimano und interessierten Anglern teilen.

Für Shimano bedeutet dieses Wissen die Nähe zur Basis – zu Ihnen, den Anglern in Deutschland. Wir hören, was von der Basis gewünscht wird und können mithilfe unserer Experten das Gehörte in innovatives Angelgerät umsetzen.

Für Sie als Angler bedeutet es, das Wissen und die Angelmethoden unseres Pro Staff zu verfolgen und in erfolgreiche Ergebnisse an Ihren Gewässern umzusetzen.

Der Blog auf www.shimanofishnetwork.de ist in verschiedene Themenbereiche unterteilt, in denen der jeweilige Pro Staff seine Erfahrungen mit Ihnen teilt.

Die folgenden Angler unterstützen Shimano im Bestreben, immer wieder innovatives Angelgerät anzubieten.

Raubfisch: Dori Baumgartner / Jochen Dieckmann / Johannes Dietel / Jürgen Haese / Robert Balkow / Veit Kazimiersch

Karpfen: Christian Graßhoff / Jan Ulak / Jürgen Becker / Pierre-Michel Lehe / Ralf Sendelbach

Forellen: Bastian Logemann / Thorsten "Toto" Brosda

Friedfisch: Claus Müller

Meeresangeln: Michael Röhr / Peter Winter / Thomas Engellenner

Unser Jugendteam, die Shimano Shad Invaders, sind ambitionierte Raubfischangler, die an das Thema "Teamangler" herangeführt werden.                      

Eric Korczakowki / Nick-Paul Nagel / Tobias Grützmacher

Pro Staff - Raubfisch

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Dori Baumgartner

Vor rund 30 Jahren hat mich mein Vater das erste Mal mit zum Angeln mitgenommen.
Das war in einem Alter, es muss so mit etwa vier Jahren gewesen sein, als ich noch eine Mordsangst vor Fischen hatte. So warf ich einmal die Tüte mit den Fischen, als diese noch einmal zappelten, in hohem Bogen davon und machte mich besser aus dem Staub!

Viele Jahre später, nachdem ich bereits in Italien und Spanien als Gast und Urlauber beim Angeln unterwegs war, ergab sich die erste Chance, aktiv als Guide tätig zu werden.
So kam es dann auch vor Jahren in den Boddengewässern und auf der Ostsee. Dort überredete mich Mathias Fuhrmann, als erster vom Team Boddenangeln, Trollingtouren auf Hecht in der Ostsee zu organisieren und zu begleiten. Bereits im ersten Jahr zeichneten sich großartige Erfolge ab und die meisten meiner Gäste konnten auf einer dieser Touren ihren persönlichen Rekordfisch landen. Wobei einige vorab schon Erfahrung mit 25-Pfündern gemacht hatten. Sicher trug ich als Guide meinen Teil zu diesen Erfolgen bei. Wobei der Bodden und speziell die Ostsee ein unglaubliches Potenzial an Barschen, Zander, Lachs und auch Hecht birgt.

Das Abhalten von Kursen ergab sich im Anschluss an diese Guidings von selbst. Ich persönlich versuchte natürlich, mich immer weiter beim Angeln zu verbessern. Das Resultat waren immer mehr und vor allem größere Fische. Der schönste Erfolg eines Guides ist natürlich der größte Fisch für den Gast.

Da mir aufgrund der bisher gefangenen Fische, nie der Sinn nach Anglerlatein stand, speziell in Fragen nach dem Wie, Wo, Wann und Warum, bot ich aufgrund einiger Nachfragen schließlich Angelkurse an. Die wichtigste Komponente beim täglichen, ausdauernden Angeln ist das optimale Gerät. Gutes Equipment ist oft der Garant für mehr Spaß, Freude und Ausdauer.

Als Ausgleich neben der Fischerei auf Großhecht und Co., was meist im Rahmen von Guiding und Kursen geschieht, widme ich mich privat in heimischen Gewässern gerne der Renkenfischerei; an der Ostsee vor allem Barsch und Lachs und auf Spanientrips Wallern & Zander.

Denn fischen gehe ich eigentlich das ganze Jahr über. Im März geht’s immer nach Spanien, an den Ebro und seine Nebenflüsse. Und wenn es die Zeit erlaubt, im April nach Rügen zum Lachstrolling. Der Sommer gehört ganz den Hechten (egal ob in Bayern, am Bodden oder an der Ostsee). Im Herbst lasse ich die Saison ruhig ausklingen und versuche beim Hechtschleppen vor allem, neues Gerät zu testen. Mitte Dezember steht das Teamtreffen von Team-Bodden-Angeln auf Rügen an. Ab Januar laufen schon wieder die Vorbereitungen für Spanien im März.

Robert Balkow

Schon von frühesten Kindesbeinen an ist die Angelleidenschaft ein Teil meines Lebens. Inspiriert durch meinen Vater drehte sich schon bald in meiner Freizeit alles um das Leben im und am Wasser. Kein Teich, See oder Fluss war vor mir sicher. Kein Weg zu weit oder zu steinig.

Seit 2006 habe ich meine Leidenschaft zum Beruf gemacht und arbeite als professioneller Angelguide beim Team Bodden-Angeln auf den Boddengewässern und der Ostsee rund um Rügen. Unvergessliche anglerische Momente sowie das Kennenlernen vieler unterschiedlicher und interessanter Menschen prägen meinen Alltag.

In meiner Freizeit und im Urlaub zieht es mich in die Ferne. Fremde Kulturen, unbekannte Gewässer und kampfstarke Fische locken mich auf meinen Reisen rund um den Globus. Besonders in den Bann gezogen hat mich dabei die Spinnfischerei in den Tropen. Kaum eine Fischerei ist extremer, die Drills explosiver und die Gegner kampfstärker als im warmen Salzwasser.

Bei der Zusammenarbeit mit Shimano freue ich mich besonders darauf, sowohl bereits vorhandenes Gerät im täglichen Einsatz auf Herz und Nieren zu testen als auch aktiv mit meinen Erfahrungen aus der Praxis an der Produktentwicklung mitwirken zu können.

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Jochen Dieckmann

Niemand aus dem Shimano Raubfisch-Team ist in der Breite so stark wie Jochen Dieckmann. Er kann feedern, stippen und matchen – alles auf Top-Niveau. So war er in Holland schon als 17jähriger gefürchtet, weil er beim Wettfeedern immer unter den Ersten gelandet ist und den alten Cracks gezeigt hat, wo der Barthel den Most holt. Diese Friedfischgrundausbildung macht sich jetzt auch beim Raubfischangeln bezahlt.

Wann immer es gilt, fein zu angeln und auf Details zu achten, ist Jochen vorne mit dabei. Jochen ist der Finesse-König im Team. Dass er beim Finessen nicht nur die großen Barsche fängt, macht Jochen gar nichts. Er steht eh mehr auf Frequenz als auf einzelene Großfische. Aber auch von denen fängt er regelmäßig den einen oder anderen. Z.B. beim Mefo-Blinkern, wo er absoluten Experten-Status genießt. An der Südöstlichen Küste Dänemarks ist der Deutsche mit den Rastas jedenfalls schon eine lebende Legende.

Ganz neu auf dem Jochen-Zettel: das Thema “Fliegenfischen”. Auch da geht’s ins Detail. Und auch hier ist es ihm egal, ob er große oder kleine Rotaugen, Alande, Schleien, Forellen, Barsche und Hechte fängt. Hauptsache, es knallt.

Jürgen Haese

Jürgen Haese ist seit seinem sechsten Lebensjahr ein begeisterter Angler auf Raubfische im Süß- und Salzwasser.

Seine Erfahrungen erstrecken sich über ganz Europa und Übersee. Er ist ein eingeschworener Spinnfischer, ohne Festlegung auf eine bestimmte Technik.

Sein Motto lautet: Den richtigen Köder zur richtigen Zeit. Dann macht ein Jerkbait genauso viel Spaß wie ein Wobbler, Gummifisch oder Blinker.

Das Schönste am Spinnfischen ist es für ihn, einen knallharten Anbiss von der ersten Sekunde an mitzuerleben.

Johannes Dietel

Johannes ist seit vielen Jahren als engagierter Angeljournalist, Gelegenheitsguide und Tackle-Tester auf den verschiedensten Gewässern unterwegs. Er tüftelt gern an bestehenden Systemen und Ködern herum und probiert immer wieder Neues aus, um die Angelwelt um Montagen, Köderführungstechniken und Ködertuningmaßnahmen zu bereichern.

Seine Leidenschaft ist das feine Barschangeln. Wobei die Barsche seit jeher aufpassen müssen, dass ihnen die Zander nicht den Rang ablaufen. Dass auch große Hechte, Mefos, Schwarzbarsche, Dorsche, Schollen, Seelachse, Makrelen, Bonitos usw. auf seinem Fangkonto stehen, macht ihn zum kompetenten Ansprechpartner für so ziemlich jedes Spinnangleranliegen.

Wenn man ihn nach seinen Stärken fragt, sagt er: „Ich kann alles ein bisschen kann – und manches sogar ganz gut.“ Understatement pur. Schließlich hat er mit seinen Berichten und Filmbeiträgen in der Fisch&Fang und auf seiner Website barsch-alarm.de dazu beigetragen, dass das feine Spinnangeln in Deutschland immer populärer wird.

Genau wie Jochen ist er eher Frequenz- als Großfisch-Angler. Angeln muss ihm einfach Spaß machen. Und diesen Spaß kann er dann auch gut vermitteln. 

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Pro Staff - Karpfen

Veit Kazimiersch

Veit hat vor allem für Zander und Barsch ein Händchen – in erster Linie, wenn die Fische auf Gummis am Bleikopf beißen. Es geht die Sage um, dass er Stachelritter an den Haken hexen kann – selbst wenn keine vor Ort sind.

Kaum jemand ist sturer, wenn es darum geht, einen Spot oder einen ganzen See mit dem Gummifisch abzuklopfen. Langweilig wird ihm das Faulenzen nie, weil er weiß, dass es früher oder später eh einschlägt. Seine zweite Passion ist das Meeresangeln in tropischen und subtropischen Gefilden.

Deshalb fliegt er auch mindestens zweimal im Jahr richtig weit weg, um die Welt mit der Angel zu erkunden. So kann er stundenlang mit leuchtenden Augen über das GT-Angeln in Thailand, die Barrakudas und Grouper vor Kuba, Bonefische vor den Seychellen, Thunfischattacken vor den Niederländischen Antillen usw. berichten.

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Jan Ulak

Geboren im Jahr 1985 in Köln, hatte ich nach nur kurzer Zeit, mit nur 5 Jahren, meine erste Angel in der Hand! 1990 bin ich dann, mit Erhalt des Jugendfischereischeins, in den ersten Angelverein eingetreten und bin diesem bis heute treu geblieben. Anfangs habe ich auf alles geangelt, was irgendwie in dem See rum geschwommen ist, aber schon schnell entschloss ich mich, den kleinen Satzkarpfen nachzustellen.

In den ersten Jahren fing ich mit der Pose und der Winkle Picker viele K2 Satzkarpfen und bin dann 1997 das erste Mal mit Boilies in Kontakt gekommen. Am 02.06.1997 konnte ich dann meinen ersten Karpfen mit 15 kg auf Boilies fangen. Von diesem Augenblick an legte ich meinen ganzen Fokus auf die Angelei auf Karpfen mit Boilies! Ich habe in den darauf folgenden Jahren meine Ruten in viele Seen in Deutschland, aber auch in Frankreich, Italien ,Belgien, Holland, Luxemburg und Österreich gehalten. Alles mit mehr oder weniger großen Erfolgen:-D

Durch mein großes Interesse an Futtermitteln und der Boilieproduktion bin ich damals mit damals 20 Jahren dann mit der englischen Firma CCMoore in Kontakt gekommen und habe für drei Jahre den Vertrieb für Deutschland, Österreich und die Schweiz übernommen. Dann folgte eine Zusammenarbeit mit Solar Tackle, welche ich auf Grund neuer Herausforderungen beendete. Ich bin dann eine Zusammenarbeit mit der neuen Firma von Christian Finkelde eingegangen. Ich konnte dort meine ganzen Erfahrungen aus 15 Jahren Karpfenangeln in die Entwicklung neuer Köder einfließen lassen. Diese Kooperation hat mich wieder in meiner Entwicklung weitergebracht und ich konnte viele Sachen lernen.

Heute bin ich sehr stolz, Mitglied des Team Tribal Deutschland von Shimano zu sein, um mich dort weiter entwickeln zu können.

Geboren im Jahr 1982 in Zerbst/ Sachen Anhalt, wuchs ich als äußerst lebhaftes Kind in der Nähe eines Naherholungsgebietes auf. Dort leitete meine Mutter einen Kiosk am Rande eines Natursees. Im Alter von 8 Jahren bekam ich meine erste Angel, um zu sehen, ob ich am Gewässer etwas Ausgleich finde oder, um es deutlicher zu sagen, damit ich endlich mal ruhiger werde. Niemand hatte damit gerechnet, doch die Hoffnung meiner Familie ging auf und ich fand meinen Gegenpohl, meine Leidenschaft. Ich kann mich noch deutlich an meinen ersten Fisch erinnern, es war eine 17 cm lange Rotfeder, welche meinem Köder nicht widerstehen konnte. Mich packte dieses Hobby sofort, fesselte mich so sehr, dass es pure Leidenschaft wurde. Die folgenden Jahre war nichts, was Schuppen hatte, vor mir sicher. Ich stellte den unterschiedlichen Fischarten nach, doch fühlte ich, dass ich mich noch auf meiner Selbstfindung befand. Eines Tages verschwand meine kleine Pose unter Wasser, ich setzte den Anhieb… enorme Kraft spürte ich, welche an meiner Rute zog. Der Fisch verschwand in den Seerosen und ging verloren. Wie gefesselt stand ich dort, was war geschehen. Es packte mich und ich wollte diesen Fisch fangen, unbedingt. Fortan wollte ich nun diesen Fischen nachstellen. Ich suchte mir alle Informationen zusammen, dann war ich mir sicher, es war ein Karpfen gewesen. Jetzt hatte ich mein Ziel im Auge. Mit 14 Jahren war ich nun voll im Karpfenfieber, doch mit Boilies konnte ich gar nichts anfangen, diese Dinger sind nichts für mich, dachte ich mir. Ich stellte den Fischen weiter mit Mais und Wurm nach, fing meine ersten Fische mit 6 bis 10 Pf. und war gefangen von dieser Leidenschaft. Im Alter von 19 Jahren, wagte ich dann den Schritt zum Boilie und meine Fische wurden größer und die Leidenschaft noch intensiver. Es war sehr schwer für mich, meinen Weg zu finden. Es gab niemanden, der mir helfen konnte, sodass der Erfolg davon abhängig war, wie ich meine Erkenntnisse aus meinen Erlebnissen zog. Dieser Anfang hat mich gelehrt, immer meinen Weg zu gehen und immer offen zu sein, Neues zu lernen. Ich suche stets die Herausforderung und ruhe mich nicht auf Erreichtem aus. Zu meiner größten Herausforderung zählen die Flüsse Europas sowie die großen Naturseen Mecklenburg-Vorpommerns, welche ich befische. Diese Leidenschaft zieht sich nun durch mein ganzes Leben und ich kann mir ein Leben ohne diese Leidenschaft nicht mehr vorstellen. Ich freue mich sehr auf die Chance, meine Erfahrungen und meine Art in das Shimano Tribal Team einbringen zu dürfen. Die Shimano Produkte begleiten mich bereits mein ganzes Leben, diese sind Teil so vieler meiner Erfolge. Jetzt freue ich mich, zu dem Erfolg dieser Marke beitragen zu können.

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Pierre-Michel wurde 1990 in Lippstadt geboren und begleitete schon als kleiner Junge seinen Vater zum Angeln.

Seit dem Jahr 2000 angelt er gezielt auf Karpfen.

Seit 2003 nimmt er regelmäßig an Veranstaltungen teil. Hierbei beschränkt er sich nicht nur auf Deutschland, denn seit 2004 ist er hierfür auch in Südfrankreich, Polen und Italien unterwegs. Gemeinsam mit seinem Freund Max belegte er 2004 den ersten Platz beim Bayrisch-Österreichischen Junior-Camp. Pierre beherrscht mit großer Leidenschaft die feine englische Art des Karpfenangelns und findet sich selbst in den schwierigsten Gewässern meist gut zurecht. Zurzeit beangelt er auch deutsche Flüsse mit großem Erfolg.

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Ralf wurde 1989 geboren und sammelte 1999 seine ersten Angelerfahrungen an einem privaten Forellenteich. Im gleichen Jahr war er in Florida auf Catfish erfolgreich und das Angelfieber brach aus.

Erst einmal versuchte er sich mit der Grund- und Feederrute am Main, es folgten seine ersten Versuche mit der Feederrute auf Karpfen. Im Jahre 2004 entfachte der erste Großkarpfendrill die Leidenschaft zum Karpfenangeln.

Seit April 2005 angelt Ralf gezielt auf Karpfen.

Pfingsten 2009 konnte er sein bisheriges Personal Best toppen: mit einem Karpfen von 22 kg.

Diesen Rekord stellte er im Juli 2012 mit einem Spiegelkarpfen von 22,7 kg ein.

Pro Staff - Friedfisch

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Vielen Anglern ist der Name Claus Müller ein Begriff. Viel Zeit und Fleiß hat er investiert, um sich das Know How zu erarbeiten. Ob mit der Stipprute oder beim Matchangeln, ab jetzt wird er sein Können und Wissen Shimano zur Verfügung stellen. Gemeinsam mit unseren Ingenieuren und Experten aus anderen Ländern wird er die Entwicklung und Verbesserung des Friedfischprogramms von Shimano einbezogen.

Claus Müller, Jahrgang 1962, angelt bereits seit sehr vielen Jahren und kann auf viele Erfolge in der Friedfischszene zurückblicken. Seit 1983 konnte er bereits 10-mal der Einzeltitel der saarländischen Meisterschaften erringen. Von 1997 bis 2003 nahm er an Welt- und Europameisterschaften teil, 2000 legte er den 12. Platz bei der WM in Paris. Beim Dreiländerfischen Frankreich, Luxemburg und Deutschland konnte er mehrfach den Einzelsieg erringen.

Pro Staff - Forellen

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Thorsten "Toto" Brosda

Der Gelsenkirchener war mit einer der Ersten, der die italienische Art des Forellenangelns in Deutschland praktiziert und weitergegeben hat. Toto beangelt seit frühster Jugend die Kanäle und Flüsse der Ruhrgebiets, vom Stippen und Feedern auf Weißfisch, übers Ansitzangeln auf Aal und Karpfen, bis hin zum Raubfischangeln. Seit seinem 10. Lebensjahr stellt er den Forellen nach. Sein Wissen und Können hat er in diversen Fachmagazinen, Büchern und in seiner Videorubrik „Toto am Teich“ bei den „Gastanglern“ veröffentlicht sowie praktisch auf diversen Veranstaltungen unter Beweis gestellt. Mit seiner für ihn bekannten offenen Art ist er auf Events, Messen und an Teichanlagen, auch in den Niederlanden, stets willkommen.

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Der gebürtige Delmenhorster angelt seit seinem 16. Lebensjahr explizit auf Forelle. Seine Leidenschaft zum Angeln begann schon in frühster Kindheit, da er direkt am Stedinger Kanal aufgewachsen ist. Dort stellte er sowohl den Weißfischen als auch den Karpfen und Raubfischen nach. Basti ist mit jeder Forellenangelmethode vertraut, was er des Öfteren bei verschiedenen Events unter Beweis stellte. Sein Spezialgebiet ist das Angeln auf großer Distanz mit schweren Spirolinos, sowohl im Norden der Republik als auch in dänischen Gewässern. Mit seiner typisch nordischen Art ist er an Teichanlagen ein gern gesehener Gast.

Pro Staff - Meeresteam

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Shimano Shad Invaders

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Ich wurde 1996 geboren. Die Angelleidenschaft wurde bei mir frühzeitig entfacht. Mein Vater und Großvater nahmen mich bereits im Alter von vier Jahren zu ihren ausgedehnten Angeltouren mit. Seit mittlerweile zwölf Jahren verbringe ich fast meine gesamte Freizeit am Wasser. Zu meinen Lieblingsgewässern zählen die Hausgewässer im Unter- und Oberspreewald, die Müritz, die Boddengewässer und die Ostsee.

Ich favorisiere keinen Räuber und auch keine Fangmethode. Jeder Raubfisch und die entsprechende Methode hat für mich ihren speziellen Reiz und ihre individuellen Herausforderungen. Ich möchte mir stets den Blick auf das Raubfischangeln in seiner Gesamtheit bewahren.

Die Nominierung für das Deutsche Shimano Raubfisch- Jugendteam ist ein riesiger Schritt in meiner anglerischen Entwicklung. Ich sehe es als persönliche Herausforderung, mein Wirken in die Entwicklung der Firma Shimano einbringen zu dürfen und am Aufbau eines innovativen Teams beteiligt zu sein.

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Nick-Paul Nagel

Nick Nagel wurde 1998 in Hamburg geboren. Von Kind an hat er seinen Vater beim Fliegenfischen begleitet und dabei seine Leidenschaft fürs Fischen entdeckt. Ob an alpenländischen Gebirgsbächen, in der lauenburgischen Seenplatte, in Skandinavien oder zuhause an der Elbe und im Hamburger Hafen beim Streetfishing.

Das Raubfischangeln ist seine Spezialität geworden, die modernen Techniken haben es ihm besonders angetan.

Sein absoluter Zielfisch ist der Barsch, ob an der Spundwand, unter Brücken der Stadt,
zwischen den Stegen oder im Schiffgürtel, immer gibt es einen Köder, eine Montage oder einen Trick, der den Jäger überlistet.

Seit Sommer 2012 ist er im Shimano Jugendteam.

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Tobias Grützmacher

Geboren bin ich 1995 in Aalen. Ich angle, seit ich denken kann. Die ersten Male nahm mich mein Onkel mit, der mich dann mit dem Angelvirus infizierte.

Als ich meinen Jugendfischereischein bekam, trat ich auch gleich dem ersten Angelverein bei, dort brachten mich die Jugendwarte aufs moderne Karpfenangeln. Die ersten Boilies hab ich in der Küche meiner Eltern (die sich darüber natürlich sehr freuten), gerollt. Mit solchen Selbstgemachten haben wir bis in die tiefsten Winter bei Minusgraden nette Karpfen gefangen. Klar habe ich mittlerweile die Fischerprüfung bestanden und konnte mir somit den Angelschein ausstellen lassen.

Ein Angelkamerad weckte eines Winters mein Interesse am Spinnfischen auf Barsche. Da stand ich nun den ganzen kalten Tag und zupfte meine kleinen Gummifische über den Grund, bis auch wirklich ein Barsch von 30 cm eingestiegen ist. Das war mein Schlüsselerlebnis für die Angelei mit Kunstködern.

Mittlerweile fische ich fast ausschließlich mit Baitcastern, bevorzuge Finessetechniken wie das Texas- oder Nekorig und bin immer noch total heiß auf Großbarsche.
Dazwischen kommen bei mir Zander, Hecht & Co. auch nicht zu kurz, doch auch das Fischen mit der Fliege könnte eine weitere Leidenschaft werden.

Aber mein bisheriges Highlight war für mich das Wochenende in Murnau von Shimano und die darauffolgende Aufnahme ins Raubfischjugendteam – hell-yeah!